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Neues vom Lindenhof….

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Themenbild Neubauprojekt Lindenhof in Ahrensburg. Bild vom Modell der Stadt im Rathaus Ahrensburg. Foto:@ahrensburg24.de


 

 

 

 

 

Artikel aus ahrensburg24.de:

Elf Einwendungen gegen Lindenhof-Projekt:

Die SPD forciert ihre ablehnende Haltung

Veröffentlicht am: 4. August 2016

Ahrensburg (ve). Heute endet die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Lindenhof. Bis heute hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, gegen das Projekt ihre Einwände einzureichen. Das hat die SPD genutzt und gleich elf Punkte benannt, die sie nicht mittragen möchte.

Der Lindenhof ist bei weitem kein Projekt in politischem Konsens. Abstimmungen zu den einzelnen Schritten des Verfahrens erfolgen in den politischen Gremien häufig mit einer Mehrheit von wenigen Stimmen. Dabei befürworten CDU und Bündnis 90/Die Grünen das Projekt in weiten Teilen, die SPD lehnt es von Beginn an grundsätzlich ab. Dies wird nun auch in den Einwendungen der Ahrensburger Sozialdemokraten deutlich.

Die SPD hat in häufigen Aussagen über die Planung für das Gelände betont, dass für sie eine Erweiterung des Busbahnhofes oder sozialer Wohnungsbau an diesem Standort Optionen seien und grundsätzlich die Überplanung dieses Geländes im Zusammenhang eines Gesamtkonzeptes für die Entwicklung der Innenstadt stehen sollte. Ihre Einwendungen jetzt richten sich konkret vornehmlich gegen die verkehrliche Situation.

Kritik an der Lindenhof-Bebauung: Auswirkung auf Verkehrsverbindungen nicht ausreichend untersucht

So sei zu überplanen, inwieweit eine Erweiterung des Busbahnhofes nach der Bebauung des Lindenhofes erfolgen könnte. Zudem sei das Gelände an allen Seiten eng in Wegebezüge der Verkehrswege von Fußgängern, Fahrradfahrern – etwa den für Ahrensburg vorgeschlagenen Velorouten – und Straßen eingebunden. Dazu gehöre insbesondere auch das erhöhte Verkehrsaufkommen am so genannten AOK-Knoten, für dessen Abwicklung es bisher kein Konzept gebe.

Eine Bebauung, so die SPD, könne erst erfolgen, wenn die Folgen für diese Wegebezüge und Verkehrsbelastungen überplant und neu ausgerichtet seien. Dies gelte auch für die Folgen eines erhöhten Zugaufkommens mit entsprechend mehr Fahrgästen am Ahrensburger Bahnhof, sobald die geplante S-Bahnlinie S4 fahren sollte. Diese Planungen seien in ihrer Wertigkeit vor die jetzige Planung der Lindenhof-Bebauung zu stellen.

Lindenhof: Im Zentrum des “komplexen Systems Ahrensburger Innenstadt”

Dazu die SPD in ihrer Einwendung: “Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Überplanung des Grundstücks „Lindenhof“ hintan zu stellen ist oder in eine Gesamtplanung einzubetten ist, die sämtliche Verkehrs‐ und Wegebeziehungen zwischen Bahnhof, Hagener Allee, AOK‐Kreuzung und Hamburger Straße bis zum Wulfsdorfer Weg umfasst.”

Im weiteren stellen die Sozialdemokraten in Frage, ob der Lärmschutz für die Anwohner im Gebäude mit Blick auf die nahen Bahngleise ausreichend sei. Und sie lassen ein Mobilitätskonzept, das Elektromobilität und Carsharing mit einbezieht, nicht als Ankündigung gelten, sondern sehen eine vertragliche Vereinbarung im Vorfeld der weiteren Planungen für den Lindenhof als erforderlich an.

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Jochen Proske, Vorsitzender SPD Ahrensburg

SPD: “CDU und Bündnis 90/Die Grünen wollen mit dem Kopf durch die Wand”

„Die Innenstadt Ahrensburg ist ein komplexes System. Und es ist kontraproduktiv für die Entwicklung, an einer Stelle ohne Rücksicht auf das Gesamtsystem Veränderungen vorzunehmen,“ so beschreibt der SPD-Ortvereinsvorsitzende Jochen Proske die Meinung der Fraktion. Und er findet deutliche Worte: “Verantwortungsbewusste Politik muss die Auswirkungen einer Einzelentscheidung auf die Gesamtentwicklung im Blick haben, und genau das ist unsere Kritik an der CDU und den Grünen: Sie schauen nicht nach rechts und nicht nach links und wollen ihr Projekt ohne Rücksicht auf negative Auswirkungen durchziehen, zur Not auch mit dem Kopf durch die Wand.”

Die SPD Ahrensburg ist von Beginn an gegen die Umsetzung des Projektes gewesen. Sie hat sowohl gegen den Architekturwettbewerb als auch gegen viele weitere Beschlüsse zum Lindenhof gestimmt. Für die Sozialdemokraten macht eine Entscheidung darüber, ob und welche Bebauung dort erfolgen könnte, erst Sinn, wenn ein umfassenden Konzept für die Ahrensburger Innenstadt erstellt worden ist.

 

 

 

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„Unseren Hass bekommt ihr nicht!“

Einige Gedanken zu den letzten Tagen – und über das, was unsere Gesellschaft zusammenhält.

Von Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD

Mitgefühl. Betroffenheit. Trauer. Viele Gefühle und nachvollziehbare Sorgen bewegen in diesen Tagen uns alle.

Erst die schreckliche Tat in Würzburg, dann der Amoklauf in München. Sonntag eine nach dem Stand der Ermittlungen mutmaßliche Beziehungstat in Reutlingen, dann der feige Anschlag in Ansbach.

Keine dieser Taten ist miteinander vergleichbar, es gibt nach allem was man weiß keine unmittelbaren Zusammenhänge. Aber auf jede dieser Taten schauen wir mit Entsetzen und Abscheu. Für die Opfer und die Angehörigen macht es keinen Unterschied, wer ihr Leid verursacht hat und aus welchen Motiven die Täter handelten. Jede Tat ist für sich menschenverachtend.

Es ist verständlich, wenn sich viele Menschen aktuell auch Sorgen machen. Aber Justiz, Polizei und Sicherheitsbehörden tun alles, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Die Taten müssen gründlich aufgeklärt werden, die Hintergründe ausermittelt sein – und dann müssen wir mit kühlem Kopf überlegen: Welche Schutzmaßnahmen haben wir schon ergriffen und wirken bereits? Was können wir noch tun, damit Waffen nicht in falsche Hände geraten, psychisch Kranken besser geholfen werden kann, Terroristen und ihre Unterstützer dingfest und früher entdeckt werden? Was ist für die Sicherheit notwendig, ohne die Freiheit zu verspielen?

Der Rechtsstaat ist wehrhaft. Die Polizei sowie die Justiz- und Sicherheitsbehörden leisten hervorragende Arbeit, um weitere Gefahren abzuwenden und die Taten schnellstmöglich aufzuklären. Jetzt müssen die Ermittlungen abgewartet werden, vorschnelle Bewertungen verbieten sich. Wir müssen wachsam bleiben. Aber wir müssen uns vor Generalverdächtigungen hüten. Besonnenheit ist das Gebot der Stunde.

Wir dürfen uns deshalb vom Hass und der Gewalt der Täter nicht provozieren lassen – dann hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht. Humanität und Rechtsstaatlichkeit sind gerade dann nötig, wenn sie herausgefordert werden.

Wer die Gewalttaten einzelner zur Stimmungsmache missbraucht, spielt auch den Terroristen in die Hände. Er hilft ihnen, Hass zu säen und die Gesellschaft zu spalten. Das dürfen wir nicht zulassen.

Die letzten Tage gab es viele schreckliche und verstörende Nachrichten – auch die über einen Bombenanschlag von IS-Terroristen in Kabul mit mindestens 80 Toten. Dieses Blutbad erinnert uns daran: Wer vor Bomben und Bürgerkrieg flüchtet, flieht vor dem gleichen Terror, der auch uns bedroht. Die IS-Terroristen sind Verbrecher, die wir gemeinsam mit aller Härte bekämpfen müssen.

Niemand sollte Menschen unterscheiden nach Religion, Herkunft oder Hautfarbe. Wir müssen unterscheiden zwischen den Menschen, die die Freiheit lieben und den Terroristen, die diese Freiheit bedrohen.

Wir werden unsere freiheitlichen Werte verteidigen. Dabei stehen wir alle zusammen. Aber wir sollten uns auch an die Devise von Antoine Leiris halten, der seine Frau beim Blutbad im Pariser Bataclan verlor: Unseren Hass bekommt ihr nicht!

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Bundesjustizminister Heiko Maas , SPD

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Wir trauern um die sinnlosen Opfer von Gewalt, Terror und Hass.

#München

Egal ob in Nizza, in Würzburg oder in München.
Wir werden uns dem Terror niemals beugen, nicht in Frankreich, nicht in Deutschland, oder sonst in Europa.
Wir werden uns immer für Freiheit und Menschenrechte einsetzen.
Wir werden immer für eine demokratische und freie Gesellschaft kämpfen, egal was es uns kostet!
Daran wird kein Fanatiker oder Mörder etwas ändern, egal ob religiös, politisch oder von blanker Dummheit motiviert.

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Verkehrssituation an der L255 muss entschärft werden

Starker Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Bevölkerung

Die Verkehrssituation an der Ammersbeker Kreuzung an der Landesstraße 255 muss aufgrund der steigenden Verkehrsbelastung und durch die erschreckende Häufung von Unfällen unbedingt entschärft werden. Das war eines der Ergebnisse des Runden Tisches, zum dem der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein zusammen mit der örtlichen SPD eingeladen hatte. Anwesend war neben der Polzeidirektion Ratzeburg, vertreten durch Kay-Uwe Guesmer auch der Abteilungsleiter für den Bereich Verkehr aus dem zuständigen Kieler Verkehrsministerium, Michael Pirschel. Ergänzt wurde die Fachexpertise durch Britta Lüth vom Landesbetrieb Verkehr aus Lübeck. Für die kommunale Seite waren Jürgen Ehring in Vertretung des Bürgermeisters Horst Ansén anwesend, die Gemeindevertreter Sven Schäfer und Rita Thönnes, sowie Sigrid Kuhlwein aus dem Kreistag und der Bauausschussvorsitzende Jürgen Kestien aus Ammersbek.

Nach einer kurzen Einschätzung seitens der Expetern von Landes- und Kommunalebene wurden aus der Runde der Anwesenden verschiedene Anregungen und Verbesserungsvorschläge diskutiert. Unter den Vorschlägen waren auch die Forderung nach einer Ampel oder einem Kreisverkehr sowie nach der Einführung eines Tempo-50-Limits. Nach Ansicht des LBV und der Polizei sind alle Optionen zu diskutieren, jedoch sollte sich damit zunächst die Unfallkommission beschäftigten. Im Anschluss würde es dann den Vorschlag für eine Lösung geben. Diese schließt auch bauliche Maßnahmen nicht aus.

Aus der Sicht des Landtagsabgeordneten Tobias von Pein war die Veranstaltung ein wichtiger Schritt hin zu einer Verbesserung: „Alle Beteiligten sind noch einmal sensibilisiert worden und nehmen die Anregungen des Runden Tisches auf. Diese sollen jetzt geprüft werden.

„Es muss eine rechtssichere und gute Lösung im Sinne der Verkehrssicherheit werden. Die Verkehrszählung, die in diesen Tagen an mehreren Stellen rund um die Kreuzung gemacht wird, ist dazu ein wichtiger erster Schritt.“ so von Pein.

Die Unfallkommission wird diese Daten auswerten und zusammen mit allen bisher vorgebrachten Informationen und Verbesserungsvorschlägen auswerten. Tobias von Pein erwartet, dass bereits in den nächsten Monaten konkrete Schritte gemacht werden können und Vorschläge für bauliche Maßnahmen auf dem Tisch liegen.

Ammersbek

Tobias von Pein, Mdl an der Ammersbeker Kreuzung L225

 

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Vor dem Spiel ist..? Sommerfest SPD Ahrensburg

Das Sommmerfest der SPD Ahrensburg und der Abgeordneten in Land- und Bundestag

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Tobias von Pein, MdL

 

Die SPD Ahrensburg feiert ihr Sommerfest am Sonntag , d. 10. Juli von 13-16 Uhr. Wie im Vorjahr dabei: Tobias von Pein, MdL und Nina Scheer, MdB.

Es wird gegrillt und ihr könnt mit Genossinnen und Genossen, mit Freunden und Gästen der SPD ein kaltes Bier oder ein Glas Sekt trinken. Natürlich ist jede Menge Raum für Gespräche, Fragen oder Anmerkungen. Also: Bevor Deutschland Europameister 2016 wird, kannst du mit uns die beste Taktik festlegen, unseren Abgeordneten einen Steilpass in die Tiefe des Raumes vorlegen oder vors Tor flanken. Hauptsache das schnelle Umschalten klappt!

 

Anmeldungen unter 04102 / 891 22 74 (einfach eine Nachricht auf dem AB hinterlassen) oder per mail o.boehm@tobiasvonpein.de

Einladung

 

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 

 

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Für Zusammenhalt. Gegen Hetze

Ahrensburger setzen Zeichen gegen Rechtspopulismus

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lud am vergangenen Sonnabend zu einer offenen Sprechstunde auf dem Ahrensburger Rondeel ein. Dies Angebot nahmen viele Bürgerinnen und Bürger war und trugen ihre Fragen und Anregungen dem Abgeordneten vor. Schwerpunktthema war die Aktion „Meine Stimme der Vernunft“, die sich vor allem gegen den wachsenden Rechtspopulismus und Hetze gegen Migrantinnen und Migranten richtet.
Die Aktion wird auf Bundesebene u.a. von den Schauspielern Jan Josef Liefers und Iris Berben sowie dem Moderator Klaas Heufer-Umlauf unterstützt. In einer Foto-Aktion stellen sich viele Ahrensburgerinnen und Ahrensburger klar hinter die Aktion und setzten damit ein Zeichen gegen Hetze und Ausgrenzung.

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Matthias und Ellen Knebber

„Ich freue mich, dass so viele Menschen mitgemacht haben.“ so Tobias von Pein. „In diesen Monaten ist es wichtig, klare Kante gegen Rechtspopulismus zu zeigen“.
Auf der Webseite der Ahrensburger SPD sind einige der an diesem Tag entstandenen Fotos veröffentlicht. Die Petition kann auch online unterstützt werden und ist unter https://www.spd.de/meine-stimme-fuer-vernunft/ zu erreichen.

 

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v.l.: Tobias von Pein, Knut Jansen

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Jan zu Klampen

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Uwe Krischo, Ines Sack- Krischscho

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Foto: Tobias von Pein mit Henning Rucks, Ahrensburg, 05.06.2016

Auch ein Neumitglied konnte an diesem Tag gewonnen werden. Der Ahrensburger Henning Rucks hat sich vor Ort dazu entschieden, aktiv zu werden. „Ich will die SPD vor Ort unterstützen.“ so Henning Rucks. Tobias von Pein hieß ihn sogleich willkommen und freute sich über das Neumitglied.

 

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Sprechstunde auf dem Rondeel: „Unsere Stimme für Vernunft“

Tobias von Pein, MdL: „Für Zusammenhalt. Gegen Hetze!“

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lädt zu seiner Sprechstunde im Juni ein.

Im Mittelpunkt steht die Aktion:

„Für Zusammenhalt. Gegen Hetze!“ /„Unsere Stimme für Vernunft“/ „Dafür trete ich ein“

Tobias von Pein, MdL: “Unter dem Eindruck der Bundespräsidentenwahl in Österreich und dem wachsendenRechtspopulismus in Deutschland will ich, wie schon im April, eine weitere Sprechstunde gegen Intoleranz und Rechtspopulismus abhalten. Mit der Aktion „Dafür trete ich ein“ will ich Menschen dazu bringen sich gegen Intoleranz und in der SPD zu engagieren.“

„Die SPD steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Deshalb stehe ich am 04.06. auf dem Rondeel, um ein Zeichen zu setzen. Ich würde mich freuen, wenn uns viele Ahrensburger unterstützen.“, so von Pein.

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Tobias von Pein auf dem Rondeel

Weitere Informationen unter:

https://www.spd.de/meine-stimme-fuer-vernunft/

Zusätzlich haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit Fragen zur Landespolitik oder zu eigenen Anliegen zu stellen.

 

 

 

 

 

Die Sprechstunde findet statt: Samstag, 04. Juni 10-13 Uhr, Rondeel in der Ahrensburg

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Tobias von Pein: Einladung zur Kielfahrt 2016

Politische Tagesfahrt zum Landtag und Besuch der Kieler Woche

Am Sonntag, den 26. Juni 2016 lade ich euch herzlich zu einer politischen Tagesfahrt nach Kiel ein. Auf dem Programm

stehen sowohl eine Führung durch das Schleswig-Holsteinische Landtagsgebäude, als auch Gespräche zur

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Kielfahrt 2014, vor dem Landtag

Gerechtigkeits-Debatte mit Kieler Abgeordneten an.

Das Highlight am Nachmittag wird der Besuch auf der Kieler Woche.

Das umfangreiche kulturelle, kulinarische und nicht zuletzt

maritime Angebot des größten Segelwettbewerbs der Welt und berühmten Kieler Volksfestes,

ist ein Erlebnis für alle Altersgruppen.

 

 

Abfahrt ist um 8 Uhr am Regional Bhf. in Ahrensburg,

die Rückfahrt aus Kiel ist um 17 Uhr geplant.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 15,- € pro Person.

 

Anmeldungen per mail unter o.boehm@tobiasvonpein.de                                                      

oder telefonisch unter 01402 / 891 22 74 (unter Angabe des Namens und Kontakt)

Regatta auf der Kieler Förde

Regatta auf der Kieler Förde

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Offene Sprechstunde in der Ahrensburger Innenstadt

Tobias von Pein, MdL: Mehr Gerechtigkeit wagen!

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lädt zu seiner Sprechstunde im Mai ein. Am Sonnabend, den 14. Mai haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit mit von Pein über das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ zu reden.

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Tobias von Pein, MdL, auf dem Rondeel

Die Sprechstunde findet diesmal im Freien auf dem Rondeel in Ahrensburg  statt.

Tobias von Pein: „Die SPD muss sich auf ihren Markenkern besinnen und mehr Gerechtigkeit wagen.“

Nur so sei es möglich Vertrauen auf Bundesebene zurückzugewinnen. Die SPD Schleswig-Holstein hat dazu jüngst ein Positionspapier beschlossen, auch in Abgrenzung zur Bundes-SPD. Tobias v. Pein: „Wir brauchen Verbesserungen bei der Rente, der sozialen Absicherung, aber auch bei den Löhnen im Land.“

„Die Schere zwischen Arm und Reich darf nicht weiter auseinanderklaffen.“ so von Pein. Am Sonnabend haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit unangemeldet vorbei zu schauen, um „Mit-zu-Reden“. Auch Fragen zur Landespolitik oder zu eigenen Anliegen können gestellt werden.“

Die Sprechstunde findet statt:

Sa., 14. Mai 10-13 Uhr

Auf dem Rondeel in der Ahrensburger Innenstadt

Tobias von Pein, MdL

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„Rechtspopulismus ist keine Alternative!“

Offene Sprechstunde im Wahlkreisbüro

 Tobias von Pein, MdL:
„Intoleranz ist keine Alternative!“
„Rassismus ist keine Alternative!“
„Rechtspopulismus ist keine Alternative!“

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lädt zu seiner Sprechstunde im April ein. Am Montag, d. 25. April haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit mit von Pein über das Thema „Intoleranz, Rassismus und Rechtspopulismus“ zu reden. Die Sprechstunde findet im SPD-Wahlkreisbüro im Uns Huus (Manhagener Allee 17) statt.
Tobias von Pein, MdL: „Nach der Neonazi Kundgebung in Bad Oldesloe und dem wachsenden Rechtspopulismus in Deutschland wollte ich dem Themenkreis „Rassismus, Intoleranz und Rechtspopulismus“ eine Sprechstunde widmen. Am Montag haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit unangemeldet vorbei zu schauen, um „Mit-zu-Reden“. Auch Fragen zur Landespolitik oder zu eigenen Anliegen können gestellt werden. “

Die Sprechstunde findet statt:
Montag, 25. April 2016, 15:30 – 17 Uhr
SPD-Wahlkreisbüro/ „Uns Huus“
Manhagener Allee 17,
22926 Ahrensburg
Tel.: 04102/ 89 122 74

www.tobiasvonpein.de