SPD Ahrensburg

Sozial. Gerecht. Vor Ort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ahrensburg - Eine Stadt für alle! Die SPD will unsere schöne Stadt auch in den nächsten Jahren für Sie weiter entwickeln und gestalten und dadurch die Qualität der Stadt als Ort des Lebens, des Arbeitens und des Wirtschaftens weiter steigern. Wichtig ist uns dabei, dass Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und von ihrem Einkommen eine Heimat in Ahrensburg finden. Kinder, Familien, Alleinstehende und ältere Menschen - wir brauchen in vielen Bereichen ein Umsteuern, damit Ahrensburg "Eine Stadt für alle" wird.

Die Rahmenbedingungen dafür sind schwierig. Andererseits hat Ahrensburg durch seine Lage in der Metropolregion Hamburg und als Mittelzentrum auf der Achse zum aufstrebenden Ostseeraum überdurchschnittliche Entwicklungschancen. Diese wollen wir gemeinsam mit Ihnen nutzen. Informieren Sie sich über unser inhaltliches und personelle Angebot, kommen Sie zu unseren Veranstaltungen.

Jochen Proske,
Vorsitzender der SPD Ahrensburg

Ahrensburg/Allgemein

Gründung der AG Schwule und Lesben in der SPD Stormarn

Am kommenden Samstag, den 19.11.2016 wird in der SPD-Kreisgeschäftsstelle, Lübecker Str. 35 in Bad Oldeloe, um 14:00 Uhr die Arbeitsgemeinschaft Schwule und Lesben in der SPD Stormarn gegründet. Muss das in der heutigen Zeit wirklich noch sein? Leider ja! Es gibt in vielen Bereichen immer noch keine völlige Gleichstellung. Und die „Ehe für alle“ – die in dieser Legislaturperiode erneut wegen des Widerstandes von CDU/CSU nicht umgesetzt werden konnte – ist dabei nur ein bekannter Punkt. Eine herzliche Einladung an alle Interessierten!

Ahrensburg/Einladung/Tobias von Pein Für uns im Landtag/Veranstaltung

Landtagswahlprogramm jetzt diskutuieren

Am 27.10.2016 um 19:30 Uhr findet im Uns Huus die nächste Ortsvereinsversammlung statt. Es werden Delegierte für die Wahlkreiskonferenz für die Bundestagwahl im kommenden Herbst gewählt. Diese Wahlkreiskonferenz findet am Dienstag, den 01.11.2016 um 19:00 Uhr in Schwarzenbek statt. Dort wird die Direktkandidatin für unseren Wahlkreis 10 gewählt. Außerdem wollen wir den Entwurf des Landtagswahlprogramms diskutieren. Es lohnt sich also zu kommen…

ninascheer

Allgemein

Nina Scheer: SPD stimmt für Änderungen an CETA und parlamentarische Mitgestaltung

Zum Beschluss des SPD-Parteikonvents erklärt die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, u.a. Berichterstatterin für Energie- und Umweltfragen in Freihandelsabkommen:

„Der heutige Konventbeschluss zeigt, an welchen Stellen die SPD mit CETA in der heute vorliegenden Form nicht einverstanden ist und Veränderungen durch eine Einbindung der Parlamente erwartet. Mitnichten bedeutet das heutige Ja zum Leitantrag des Parteivorstandes ein Ja zu CETA in der aktuellen Fassung, zumal der Leitantrag zuletzt noch wesentliche Veränderungen erfahren hat. Die SPD hat mit dem Konventbeschluss parteipolitische Gestaltungskraft und Veränderungswillen für werteorientiertes Handeln bewiesen, und dies bei hochkomplexen Fragen. So zeigt auch die gemeinsame Erklärung von Sigmar Gabriel und Chrystia Freeland, kanadische Handelsministerin, dass es heute um eine faire und nachhaltige Handelspolitik gehen muss. Darin ist eine deutliche Abkehr von der bisherigen Außenhandels- und Investitionsschutzpolitik zu sehen, wie sie unter anderen Mehrheitsverhältnissen mit Freihandelsabkommen als neoliberales Wirtschaftsmodell und Deregulierungsinstrument verfolgt wurde, von der aber auch CETA insbesondere durch die Sonderstellung des Investorenschutzes nach wie vor gekennzeichnet ist. Nun muss es darum gehen, die Errungenschaften des öffentlichen Diskurses als Weiterentwicklung von CETA umzusetzen, damit sich die verabschiedeten Kriterien nach Maßgabe einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Handelspolitik in CETA wiederfinden.

Klar ist zugleich, dass der Konvent-Beschluss einen tiefgreifenden Änderungsbedarf an dem aktuell vorliegenden Vertragsentwurf einfordert, so auch eine parlamentarische Mitgestaltung. Solange dies nicht gelingt, darf CETA nicht zur Anwendung kommen.“

 

Allgemein

Tobias von Pein: Erfolgreiche Kandidatur in Stormarn Mitte

Auszüge über die Wahlkreisversammlung von gestern, Artikel und Fotos aus „ahrensburg24.de“

10.09.2016, Ahrensburg (ve).

Tobias von Pein wurde gestern Abend mit 60 von 67 Stimmen zum SPD-Landtagskandidaten des Wahlkreises Stormarn Mitte gewählt.

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Tobias von Pein wurde von den SPD-Mitgliedern gewählt, die Kreisvorsitzende Susanne Danhier gratuliert (Foto: ve, ahrensburg24.de)

 

Mit 67 Sozialdemokraten waren gut 15 Prozent der 422 Ortsvereinsmitglieder zur Wahlkreisversammlung gekommen. Sie waren aufgerufen, den Kandidaten für den Wahlkreis Stormarn Mitte zu wählen, der im Mai 2017 zur Landtagswahl antreten soll. Sechs der Genossen stimmten gegen Tobias von Pein bei einer Enthaltung. Geleitet wurde die Wahlkreisversammlung von der SPD Kreisvorsitzenden Susanne Danhier und Delara Burkhardt von Landesvorstand der Jusos, zu Gast war die Schleswig-Holsteinische Bildungsministerin Britta Ernst (SPD).

Voraus gegangen war eine intensive Debatte der beiden Kandidaten Tobias von Pein und Benjamin Freitag, die sich beide zur Wahl gestellt hatten. Tobias von Pein, seit dieser Legislaturperiode Landtagsabgeordneter, wünschte sich von seinen Genossinnen und Genossen, weiter damit beauftragt zu werden, die soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu forcieren. Und rechnet sich gute Chancen aus, im Wahlkreis mehr Stimmen zu bekommen, als der derzeit direkt gewählte Kandidat der CDU, Tobias Koch.

Tobias von Pein: “Die Mehrheit in diesem Wahlkreis wählt nicht konservativ”

“Bei den Erststimmen gab es zwischen mit und Tobias Koch bei der vergangenen Wahl nur eine Differenz von 4,3 Prozent”, so Tobias von Pein. Bei den Zweitstimmen war die Differenz größer: “Das liegt daran, dass die SPD so manchen Wähler an Bündnis 90/Die Grünen abgeben müssen. Insgesamt wählt die Mehrheit dieses Wahlkreise nicht konservativ.”

Für von Pein sei es daher wichtig, Präsenz bei den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen und die Ziele und Visionen seiner sozialdemokratischen Politik zu vermitteln: “Bürgernähe ist für mich Verpflichtung – und ich kann gut zuhören.” Einsetzen wolle er sich für eine Gesellschaft der Freien und Gleichen mit einer gestärkten sozialen Gerechtigkeit. Chancengleichheit in der Bildung, Schutz der Arbeitnehmer vor prekären Arbeitsverhältnissen, die Errichtung bezahlbaren Wohnraums gehörten dazu. Aber auch eine starke Präsenz der Region Stormarn innerhalb der Landesregierung mit gleichzeitig offenem Blick nach Hamburg, das Gastschulabkommen sei ein erster Schritt, Planung von überregionalen Gewerbegebieten ein zweiter: “Hamburg hat zu wenig Flächen, bei uns gibt es noch freie Flächen.”

Für die SPD ein wichtiges Thema: Das Antreten der AfD zur Landtagswahl

Ein sorgenvolles Thema für die SPD ist das Antreten der Alternative für Deutschland (AfD). Von Pein, in der Landtagsfraktion Sprecher gegen Rechtsextremismus und für Demokratieförderung: “Der Kampf gegen extremistische Positionen beginnt am Küchentisch, in den Familien. Schleswig-Holstein hat daher als erstes der westlichen Bundesländer “Beratungsstellen gegen rechts” mit 400.000 Euro finanziert.”

Sein Gegenkandidat Benjamin Freitag freute sich über die “gut besuchte Wahlkreisversammlung”. Bei seiner Kandidatur sei es ihm wichtig gewesen, “dass die Genossinnen und Genossen eine Wahl haben. Wir streiten in der Sache und kommen dann zu einem Ergebnis”, so Freitag – dass sei für ihn das Bekenntnis sozialdemokratischer Politik. Der so gewählte Landtagskandidat gehe aus diesem Prozess gestärkt hervor: “Ein Mandat ist kein Königreich, der Kandidat muss sich der Wahl stellen und sich beweisen.”

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Basisdemokratie: Mitglieder der SPD stimmen ab (Foto: Veeh, ahrensburg24.de)

Geworben hatte er für sich mit einem Anspruch der Ehrlichkeit und Streitkultur: “Ich stelle auch mal unbequeme Fragen, auch mit dem Risiko, mich dabei zu verbrennen. Hat ein Tobias Koch in Bezug auf die HSH Nordbank unbequeme Fragen gestellt?” Der Reinfelder Kreistagsabgeordnete Freitag hält es für unerlässlich, die Politik der SPD auf die moderne Gesellschaft auszurichten: “Warum kommen die jungen Leute nicht zu uns?” fragte er und gab einige Stichworte als Antwort: “Es fehlt soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Gerade im reichen Stormarn ist die Kluft zwischen Arm und Reich groß.” Oder Thema bezahlbarer Wohnungsraum: “Die Bebauungspläne, die wir beschließen, bilden die Lebenswirklichkeit der jungen Leute nicht ab, es fehlt in ihnen die Pluralität. Das Einfamilienhaus ist nicht mehr die Lebensgewohnheit der jungen Leute.”

Mit zahlreichen Fragen haben die SPD-Mitglieder die Kandidaten geprüft, nach knapp zwei Stunden erfolgte schließlich die Wahl. Im Anschluss und zum Abschluss des Abends erläuterte Britta Ernst in einem Vortrag die bisherige Ausrichtung der Regierungskoalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW und skizzierte die Ziele für eine nächste Amtszeit.

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Wahlkreisversammlung der SPD, Wahlkreis Stormarn Mitte für die Landtagswahl 2017: Bildungsministerin Britta Ernst berichtet über die Arbeit der Landesregierung. (Foto: veeh, ahrensburg24.de)

 

Allgemein

Neues vom Lindenhof….

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Themenbild Neubauprojekt Lindenhof in Ahrensburg. Bild vom Modell der Stadt im Rathaus Ahrensburg. Foto:@ahrensburg24.de


 

 

 

 

 

Artikel aus ahrensburg24.de:

Elf Einwendungen gegen Lindenhof-Projekt:

Die SPD forciert ihre ablehnende Haltung

Veröffentlicht am: 4. August 2016

Ahrensburg (ve). Heute endet die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Lindenhof. Bis heute hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, gegen das Projekt ihre Einwände einzureichen. Das hat die SPD genutzt und gleich elf Punkte benannt, die sie nicht mittragen möchte.

Der Lindenhof ist bei weitem kein Projekt in politischem Konsens. Abstimmungen zu den einzelnen Schritten des Verfahrens erfolgen in den politischen Gremien häufig mit einer Mehrheit von wenigen Stimmen. Dabei befürworten CDU und Bündnis 90/Die Grünen das Projekt in weiten Teilen, die SPD lehnt es von Beginn an grundsätzlich ab. Dies wird nun auch in den Einwendungen der Ahrensburger Sozialdemokraten deutlich.

Die SPD hat in häufigen Aussagen über die Planung für das Gelände betont, dass für sie eine Erweiterung des Busbahnhofes oder sozialer Wohnungsbau an diesem Standort Optionen seien und grundsätzlich die Überplanung dieses Geländes im Zusammenhang eines Gesamtkonzeptes für die Entwicklung der Innenstadt stehen sollte. Ihre Einwendungen jetzt richten sich konkret vornehmlich gegen die verkehrliche Situation.

Kritik an der Lindenhof-Bebauung: Auswirkung auf Verkehrsverbindungen nicht ausreichend untersucht

So sei zu überplanen, inwieweit eine Erweiterung des Busbahnhofes nach der Bebauung des Lindenhofes erfolgen könnte. Zudem sei das Gelände an allen Seiten eng in Wegebezüge der Verkehrswege von Fußgängern, Fahrradfahrern – etwa den für Ahrensburg vorgeschlagenen Velorouten – und Straßen eingebunden. Dazu gehöre insbesondere auch das erhöhte Verkehrsaufkommen am so genannten AOK-Knoten, für dessen Abwicklung es bisher kein Konzept gebe.

Eine Bebauung, so die SPD, könne erst erfolgen, wenn die Folgen für diese Wegebezüge und Verkehrsbelastungen überplant und neu ausgerichtet seien. Dies gelte auch für die Folgen eines erhöhten Zugaufkommens mit entsprechend mehr Fahrgästen am Ahrensburger Bahnhof, sobald die geplante S-Bahnlinie S4 fahren sollte. Diese Planungen seien in ihrer Wertigkeit vor die jetzige Planung der Lindenhof-Bebauung zu stellen.

Lindenhof: Im Zentrum des “komplexen Systems Ahrensburger Innenstadt”

Dazu die SPD in ihrer Einwendung: “Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Überplanung des Grundstücks „Lindenhof“ hintan zu stellen ist oder in eine Gesamtplanung einzubetten ist, die sämtliche Verkehrs‐ und Wegebeziehungen zwischen Bahnhof, Hagener Allee, AOK‐Kreuzung und Hamburger Straße bis zum Wulfsdorfer Weg umfasst.”

Im weiteren stellen die Sozialdemokraten in Frage, ob der Lärmschutz für die Anwohner im Gebäude mit Blick auf die nahen Bahngleise ausreichend sei. Und sie lassen ein Mobilitätskonzept, das Elektromobilität und Carsharing mit einbezieht, nicht als Ankündigung gelten, sondern sehen eine vertragliche Vereinbarung im Vorfeld der weiteren Planungen für den Lindenhof als erforderlich an.

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Jochen Proske, Vorsitzender SPD Ahrensburg

SPD: “CDU und Bündnis 90/Die Grünen wollen mit dem Kopf durch die Wand”

„Die Innenstadt Ahrensburg ist ein komplexes System. Und es ist kontraproduktiv für die Entwicklung, an einer Stelle ohne Rücksicht auf das Gesamtsystem Veränderungen vorzunehmen,“ so beschreibt der SPD-Ortvereinsvorsitzende Jochen Proske die Meinung der Fraktion. Und er findet deutliche Worte: “Verantwortungsbewusste Politik muss die Auswirkungen einer Einzelentscheidung auf die Gesamtentwicklung im Blick haben, und genau das ist unsere Kritik an der CDU und den Grünen: Sie schauen nicht nach rechts und nicht nach links und wollen ihr Projekt ohne Rücksicht auf negative Auswirkungen durchziehen, zur Not auch mit dem Kopf durch die Wand.”

Die SPD Ahrensburg ist von Beginn an gegen die Umsetzung des Projektes gewesen. Sie hat sowohl gegen den Architekturwettbewerb als auch gegen viele weitere Beschlüsse zum Lindenhof gestimmt. Für die Sozialdemokraten macht eine Entscheidung darüber, ob und welche Bebauung dort erfolgen könnte, erst Sinn, wenn ein umfassenden Konzept für die Ahrensburger Innenstadt erstellt worden ist.

 

 

 

Allgemein

„Unseren Hass bekommt ihr nicht!“

Einige Gedanken zu den letzten Tagen – und über das, was unsere Gesellschaft zusammenhält.

Von Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD

Mitgefühl. Betroffenheit. Trauer. Viele Gefühle und nachvollziehbare Sorgen bewegen in diesen Tagen uns alle.

Erst die schreckliche Tat in Würzburg, dann der Amoklauf in München. Sonntag eine nach dem Stand der Ermittlungen mutmaßliche Beziehungstat in Reutlingen, dann der feige Anschlag in Ansbach.

Keine dieser Taten ist miteinander vergleichbar, es gibt nach allem was man weiß keine unmittelbaren Zusammenhänge. Aber auf jede dieser Taten schauen wir mit Entsetzen und Abscheu. Für die Opfer und die Angehörigen macht es keinen Unterschied, wer ihr Leid verursacht hat und aus welchen Motiven die Täter handelten. Jede Tat ist für sich menschenverachtend.

Es ist verständlich, wenn sich viele Menschen aktuell auch Sorgen machen. Aber Justiz, Polizei und Sicherheitsbehörden tun alles, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Die Taten müssen gründlich aufgeklärt werden, die Hintergründe ausermittelt sein – und dann müssen wir mit kühlem Kopf überlegen: Welche Schutzmaßnahmen haben wir schon ergriffen und wirken bereits? Was können wir noch tun, damit Waffen nicht in falsche Hände geraten, psychisch Kranken besser geholfen werden kann, Terroristen und ihre Unterstützer dingfest und früher entdeckt werden? Was ist für die Sicherheit notwendig, ohne die Freiheit zu verspielen?

Der Rechtsstaat ist wehrhaft. Die Polizei sowie die Justiz- und Sicherheitsbehörden leisten hervorragende Arbeit, um weitere Gefahren abzuwenden und die Taten schnellstmöglich aufzuklären. Jetzt müssen die Ermittlungen abgewartet werden, vorschnelle Bewertungen verbieten sich. Wir müssen wachsam bleiben. Aber wir müssen uns vor Generalverdächtigungen hüten. Besonnenheit ist das Gebot der Stunde.

Wir dürfen uns deshalb vom Hass und der Gewalt der Täter nicht provozieren lassen – dann hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht. Humanität und Rechtsstaatlichkeit sind gerade dann nötig, wenn sie herausgefordert werden.

Wer die Gewalttaten einzelner zur Stimmungsmache missbraucht, spielt auch den Terroristen in die Hände. Er hilft ihnen, Hass zu säen und die Gesellschaft zu spalten. Das dürfen wir nicht zulassen.

Die letzten Tage gab es viele schreckliche und verstörende Nachrichten – auch die über einen Bombenanschlag von IS-Terroristen in Kabul mit mindestens 80 Toten. Dieses Blutbad erinnert uns daran: Wer vor Bomben und Bürgerkrieg flüchtet, flieht vor dem gleichen Terror, der auch uns bedroht. Die IS-Terroristen sind Verbrecher, die wir gemeinsam mit aller Härte bekämpfen müssen.

Niemand sollte Menschen unterscheiden nach Religion, Herkunft oder Hautfarbe. Wir müssen unterscheiden zwischen den Menschen, die die Freiheit lieben und den Terroristen, die diese Freiheit bedrohen.

Wir werden unsere freiheitlichen Werte verteidigen. Dabei stehen wir alle zusammen. Aber wir sollten uns auch an die Devise von Antoine Leiris halten, der seine Frau beim Blutbad im Pariser Bataclan verlor: Unseren Hass bekommt ihr nicht!

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Bundesjustizminister Heiko Maas , SPD

Allgemein

Wir trauern um die sinnlosen Opfer von Gewalt, Terror und Hass.

#München

Egal ob in Nizza, in Würzburg oder in München.
Wir werden uns dem Terror niemals beugen, nicht in Frankreich, nicht in Deutschland, oder sonst in Europa.
Wir werden uns immer für Freiheit und Menschenrechte einsetzen.
Wir werden immer für eine demokratische und freie Gesellschaft kämpfen, egal was es uns kostet!
Daran wird kein Fanatiker oder Mörder etwas ändern, egal ob religiös, politisch oder von blanker Dummheit motiviert.

Allgemein

Verkehrssituation an der L255 muss entschärft werden

Starker Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Bevölkerung

Die Verkehrssituation an der Ammersbeker Kreuzung an der Landesstraße 255 muss aufgrund der steigenden Verkehrsbelastung und durch die erschreckende Häufung von Unfällen unbedingt entschärft werden. Das war eines der Ergebnisse des Runden Tisches, zum dem der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein zusammen mit der örtlichen SPD eingeladen hatte. Anwesend war neben der Polzeidirektion Ratzeburg, vertreten durch Kay-Uwe Guesmer auch der Abteilungsleiter für den Bereich Verkehr aus dem zuständigen Kieler Verkehrsministerium, Michael Pirschel. Ergänzt wurde die Fachexpertise durch Britta Lüth vom Landesbetrieb Verkehr aus Lübeck. Für die kommunale Seite waren Jürgen Ehring in Vertretung des Bürgermeisters Horst Ansén anwesend, die Gemeindevertreter Sven Schäfer und Rita Thönnes, sowie Sigrid Kuhlwein aus dem Kreistag und der Bauausschussvorsitzende Jürgen Kestien aus Ammersbek.

Nach einer kurzen Einschätzung seitens der Expetern von Landes- und Kommunalebene wurden aus der Runde der Anwesenden verschiedene Anregungen und Verbesserungsvorschläge diskutiert. Unter den Vorschlägen waren auch die Forderung nach einer Ampel oder einem Kreisverkehr sowie nach der Einführung eines Tempo-50-Limits. Nach Ansicht des LBV und der Polizei sind alle Optionen zu diskutieren, jedoch sollte sich damit zunächst die Unfallkommission beschäftigten. Im Anschluss würde es dann den Vorschlag für eine Lösung geben. Diese schließt auch bauliche Maßnahmen nicht aus.

Aus der Sicht des Landtagsabgeordneten Tobias von Pein war die Veranstaltung ein wichtiger Schritt hin zu einer Verbesserung: „Alle Beteiligten sind noch einmal sensibilisiert worden und nehmen die Anregungen des Runden Tisches auf. Diese sollen jetzt geprüft werden.

„Es muss eine rechtssichere und gute Lösung im Sinne der Verkehrssicherheit werden. Die Verkehrszählung, die in diesen Tagen an mehreren Stellen rund um die Kreuzung gemacht wird, ist dazu ein wichtiger erster Schritt.“ so von Pein.

Die Unfallkommission wird diese Daten auswerten und zusammen mit allen bisher vorgebrachten Informationen und Verbesserungsvorschlägen auswerten. Tobias von Pein erwartet, dass bereits in den nächsten Monaten konkrete Schritte gemacht werden können und Vorschläge für bauliche Maßnahmen auf dem Tisch liegen.

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Tobias von Pein, Mdl an der Ammersbeker Kreuzung L225

 

Allgemein

Vor dem Spiel ist..? Sommerfest SPD Ahrensburg

Das Sommmerfest der SPD Ahrensburg und der Abgeordneten in Land- und Bundestag

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Tobias von Pein, MdL

 

Die SPD Ahrensburg feiert ihr Sommerfest am Sonntag , d. 10. Juli von 13-16 Uhr. Wie im Vorjahr dabei: Tobias von Pein, MdL und Nina Scheer, MdB.

Es wird gegrillt und ihr könnt mit Genossinnen und Genossen, mit Freunden und Gästen der SPD ein kaltes Bier oder ein Glas Sekt trinken. Natürlich ist jede Menge Raum für Gespräche, Fragen oder Anmerkungen. Also: Bevor Deutschland Europameister 2016 wird, kannst du mit uns die beste Taktik festlegen, unseren Abgeordneten einen Steilpass in die Tiefe des Raumes vorlegen oder vors Tor flanken. Hauptsache das schnelle Umschalten klappt!

 

Anmeldungen unter 04102 / 891 22 74 (einfach eine Nachricht auf dem AB hinterlassen) oder per mail o.boehm@tobiasvonpein.de

Einladung

 

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 

 

Allgemein

Für Zusammenhalt. Gegen Hetze

Ahrensburger setzen Zeichen gegen Rechtspopulismus

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lud am vergangenen Sonnabend zu einer offenen Sprechstunde auf dem Ahrensburger Rondeel ein. Dies Angebot nahmen viele Bürgerinnen und Bürger war und trugen ihre Fragen und Anregungen dem Abgeordneten vor. Schwerpunktthema war die Aktion „Meine Stimme der Vernunft“, die sich vor allem gegen den wachsenden Rechtspopulismus und Hetze gegen Migrantinnen und Migranten richtet.
Die Aktion wird auf Bundesebene u.a. von den Schauspielern Jan Josef Liefers und Iris Berben sowie dem Moderator Klaas Heufer-Umlauf unterstützt. In einer Foto-Aktion stellen sich viele Ahrensburgerinnen und Ahrensburger klar hinter die Aktion und setzten damit ein Zeichen gegen Hetze und Ausgrenzung.

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Matthias und Ellen Knebber

„Ich freue mich, dass so viele Menschen mitgemacht haben.“ so Tobias von Pein. „In diesen Monaten ist es wichtig, klare Kante gegen Rechtspopulismus zu zeigen“.
Auf der Webseite der Ahrensburger SPD sind einige der an diesem Tag entstandenen Fotos veröffentlicht. Die Petition kann auch online unterstützt werden und ist unter https://www.spd.de/meine-stimme-fuer-vernunft/ zu erreichen.

 

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v.l.: Tobias von Pein, Knut Jansen

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Jan zu Klampen

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Uwe Krischo, Ines Sack- Krischscho

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Foto: Tobias von Pein mit Henning Rucks, Ahrensburg, 05.06.2016

Auch ein Neumitglied konnte an diesem Tag gewonnen werden. Der Ahrensburger Henning Rucks hat sich vor Ort dazu entschieden, aktiv zu werden. „Ich will die SPD vor Ort unterstützen.“ so Henning Rucks. Tobias von Pein hieß ihn sogleich willkommen und freute sich über das Neumitglied.